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16.1.2009 von admin.
Ein gutes Beispiel, wie das Steuergeld der Unternehmen in die Infrastruktur gesteckt wird, zeigt die Gemeinde Teichland. Nachdem die Sommerrodelbahn ein voller Erfolg geworden ist, hegt man große Erweiterungspläne. So soll der Erlebnispark Teichland um eine Mountainbike-Strecke, eine wasserlose Eisbahn und eine Sommertubingbahn (mit LKW-Reifen den Berg runter) erweitert werden. Im Winter, wenn Frau Holle denn mitmacht, kann die Tubingbahn, wie die Mountainbikestrecke auch für den traditionellen Rodelspaß genutzt werden.
Etwas in Deutschland völlig neues dürfte die geplante wasserlose “Eisbahn” werden. Die aus Skandinavien stammende Idee ist für den Schulsport entwickelt worden. Auf den Kunststoffflächen mit Wachsüberzug laufen die Nutzer mit ganz normalen Schlittschuhen. Einmal pro Woche wird dann die Oberfläche geglättet und neu mit Wachs überzogen. So hat man ein ganzjähriges Nutzungskonzept.
2,5 bis drei Millionen Euro wird die Gemeinde dafür in die Hand nehmen müssen. Minigolf, Kletterfelsen und eine Trampolinanlage rundeten den Teichland-Erlebnispark künftig ab und machen das Areal zu einem richtigen Spiel- und Sportpark.
Damit man das Gelände auch richtig bewundern kann, ist weiterhin ein 50 Meter hoher Aussichtsturm geplant. Damit jeder Besucher auch weiß, wem das alles geschuldet ist, wird im Untergeschoss eine Schau über die Ortsgeschichte und den Braunkohleabbau eingerichtet. Auch auf den Außenanlagen sollen Teile von Bergbautechnik zu bestaunen sein.
So nutzt die Gemeinde Teichland bestens die entstandenen, geographischen Gegebenheiten aus und entwickelt für das Areal um den künftigen Cottbuser Ostsee einen touristischen Anziehungspunkt. In Cottbus liegen dagegen die Arbeiten für die Infrastruktur um den Ostsee auf der langen Bank. Nichts zu hören von einem Seerundweg, dem Beginn der Bauarbeiten für den Parkway, geschweige denn von der geplanten Seebühne, die schon jetzt den Cottbusern ein Podium für die verschiedensten Open-Air-Veranstaltungen sein könnte.
Allein die Nähe zur Gemeinde Teichland hat den Cottbusern ein neues Naherholungszentrum erschlossen.
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23.12.2008 von admin.
Wir hatten es auf dieser Seite angekündigt - die Aktionen gegen neue Tagebaue werden nicht nachlassen.
Nun wissen es auch die Cottbuser - die ehemaligen Waldschützer klettern gern.
Nur krabbeln sie nicht mehr auf Bäume - jetzt war Ihr Ziel der Spremberger Turm in Cottbus.
Von oben rollten Sie ein 5 X 10 Meter großes Transparent aus. Ihre Forderung: “Tagebaue könnt ihr Euch schenken! Dörfer retten, Klima schützen!”
Interessante Aktion - nur wusste im Vorfeld keiner von den zu rettenden Dörfern etwas davon.
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11.11.2008 von admin.
Die geplante Cottbuser Ortsumgehung ist, wie der Ausbau des Cottbuser Strandes des Ostsees eines der größten Zukunftsprojekte der Stadt.
Mit dem Bau der Cottbuser Ortsumgehung sollen die Fahrzeiten in der Region verkürzt und die Verkehrssicherheit erhöht werden, wie Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) erklärt. Die Cottbuser Innenstadt wird zudem vom Durchgangsverkehr entlastet, besonders die Stadtteile Spremberger Vorstadt und Merzdorf. Die Ortsumgehung wird auch eine bessere Verbindung zum Cottbusser Ostsee bringen.
Dass die Umgehung erforderlich ist, wird niemand ernsthaft bezweifeln. Prognostizierte13.000 Autos weniger, die sich durch die Cottbuser Innenstadt drängen, rechtfertigen allemal den Bau einer solchen Trasse. Doch kaum ist ein erster Entwurf öffentlich, regt sich auch schon der erste Widerstand. Die Gründe sind dabei sehr verschieden. So kommt der Nabu mit den Bedenken der derzeit geplante Straßen-Schneisen-Verlauf würde zusammenhängende intakte Landschaftsräume zerstören. Die Kahrener finden sich durch die Trasse in nicht zu ertragender Weise belastet. Und auch die Sparer finden, dass zu wenig die vorhandenen Straßen und Trassen genutzt werden, um so die Kosten schon in der Planung zu reduzieren.
Die Trasse wird kommen. Bleibt zu hoffen, das die Vorschläge in einem tragfähigen Kompromiss münden.
Geschrieben in Dissenchen, Cottbus, Haasow, Merzdorf, Wilmersdorf, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
28.10.2008 von admin.
Während die Tagebaugegner immer mehr zu Form auflaufen, freut sich die Gemeinde Willmersdorf auf das Ende eines alten Tagebaus. Zirka 2030 wird der Ort ganz in der Nähe einen Badestrand erhalten. Die Förderbrücke in der Grube hat bereits den letzten Schwenk in Richtung Endposition begonnen.. Dann kommt der Bagger ganz nah an die B97 heran. Um neugierige Autofahrer nicht abzulenken, wurde eine Sichtschutzwand errichtet. Für Fußgänger eröffnet aber eine Aussichtsplattform die richtige Sicht auf den nahenden Bagger.
Ortsvorsteher Michael Kleitz sieht in der Gestaltung “seines” Uferabschnittes eine große Chance. Noch bevor der Ort durch das Ostseeufer aufgewertet wird, hat man selbst damit begonnen Willmersdorf attraktiver zu gestalten. So entstehen für die Einwohner ein Rodelberg mit BMX-Strecke, ein großer Spielplatz und ein neuer Festplatz für die hoffentlich vielen Festlichkeiten des Cottbuser Ortsteiles.
Willmersdorf heute bei Google Maps © Google 2008

Willmersdorf in Zukunft (Ausschnitt aus Masterplan Cottbusser Ostsee) ©IBA

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29.8.2008 von admin.
Schon das 3.Cottbuser Ostseefest findet dieses Wochenende am Merzdorfer
Aussichtsturm statt. Am Sonnabend den 30.08.08 und am Sonntag wird den Gästen
ein abwechslungsreiches Musik- und Aktionsprogramm geboten.
Start ist am Sonnabend um 18 Uhr wo als Höhepunkt um 22 Uhr eine Lichtshow
geboten wird.
Am Sonntag kann man an einer geführten Radtour um den zukünftigen Cottbuser
Ostsee teilnehmen. Vor Ort sorgen Musik- und kleinere Showeinlagen für jede
Menge Abwechslung.
Geschrieben in Haasow, Maust, Gosda / Klinge, Dissenchen, Cottbus, Merzdorf, Schlichow, Ostsee Anrainer, Blogroll, Amt Peitz, Bärenbrück, Wilmersdorf, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
27.5.2008 von admin.
Mit einem Volksfest wurde am 25.5.2008 der Erlebnispark
Teichland eröffnet.
Die Sommerrodelbahn, als erste in Brandenburg, ist mit
mehr als 900 Meter Länge der Anziehungspunkt des neuen Parkes.
Auf der Bärenbrücker Höhe eröffnet sich ein weiter Blick
in die Region des Peitzer Landes, welches durch die Teichlandschaften, Wiesen
und Wälder aber eben auch durch das Kraftwerk und die Tagebaulandschaft geprägt
wurde.
Der Park lockt mit folgenden Attraktionen:
Für den sicheren Anreiseweg nutzt man wohl am besten die
Google-Karten
Folgende Eckdaten konnten wir ebenfalls in Erfahrung
bringen.
Eine eigene Homepage scheint es noch nicht zu geben.
Anschrift:
| Sommer | 01.Mai bis 31.Oktober |
| Montag - Freitag | 11.00 Uhr - 19.00 Uhr |
| Samstag/Sonntag | 10.00 Uhr - 20.00 Uhr |
| Nach Bedarf auch länger offen! | |
| Winter | 01.November bis 30.April |
| Montag - Sonntag | 11.00 Uhr - 17.00 Uhr |
| Nach Bedarf auch länger offen! |
| Erwachsener | |||
| 1 Fahrt | 2,20 Euro | = | 2,20 Euro |
| 6 Fahrten | 2,00 Euro | = | 12,00 Euro |
| 12 Fahrten | 1,80 Euro | = | 21,60 Euro |
| Kinder bis | 14 Jahre | ||
| 1 Fahrt | 1,80 Euro | = | 1,80 Euro |
| 6 Fahrten | 1,50 Euro | = | 9,00 Euro |
Geschrieben in Haasow, Maust, Gosda / Klinge, Dissenchen, Cottbus, Merzdorf, Schlichow, Ostsee Anrainer, Blogroll, Amt Peitz, Bärenbrück, Wilmersdorf, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
11.4.2008 von admin.
Am 25.05.2008 ist es so weit. Dann werden vor allem Kinderherzen in und um Cottbus höher schlagen.
Dann wird der Sport- und Freizeitpark Teichland eröffnet werden. Der Sport- und Freizeitpark soll sich auf 18,5 Hektar erstrecken und zur Touristenattraktion werden.
Kernstück des Parks ist die Sommerrodelbahn. Ihr Start soll in 93 Metern Höhe auf der Bärenbrücker Höhe liegen, die Talstation auf 65 Metern Höhe. Der 300 Meter lange Hang weist eine Neigung von zehn Grad auf.
Die langlebige Edelstahlbahn wird sich über eine Länge von 500 Metern erstrecken.
Das Gelände des künftigen Sport- und Freizeitparks der Gemeinde Teichland bei Neuendorf hat sich seit Monatsbeginn in eine riesige Baustelle verwandelt.
Neben der Sommerrodelbahn wird die Besucher ein Wendischer Götterhain, eine geologische Uhr, ein Labyrinth und ein kleiner Teich, hoffentlich ausreichend Parkplätze sowie viele Grünanlagen entstehen.
Ich war vor kurzem aus Neugier natürlich auch schon an der Baustelle. Bei schönem Wetter hatten die Teichländer das Areal schon für sich entdeckt.
Nicht auszumalen, was da am Eröffnungstag los sein wird. Die Einzigartigkeit in Brandenburg, wird auch Besucher von weiter her anlocken.
Es ist auf alle Fälle ein großer Vorgeschmack auf das, was im Erholungsgebiet Cottbusser Ostsee alles möglich werden kann, obwohl die volle Nutzung des Sees noch lange auf sich warten lässt.
Geschrieben in Bärenbrück, Amt Peitz, Allgemein | Drucken | 2 Kommentare »
14.11.2007 von admin.
Am 09.11.2007 meldete die Lausitzer Rundschau den Baubeginn der geplanten Sommerrodelbahn auf der Bärenbrücker Höhe.
Die Eröffnung des ersten Bauabschnittes soll schon Ende Mai 2008 erfolgen.
Damit erhält das Projekt Cottbusser Ostsee ein weiteres Mosaiksteinchen, um die Attraktivität als lohnenswertes Ferien- bzw. Urlaubsgebiet weiter zu erhöhen.
Neben der Rodelbahn sollen noch ein Wendischer Götterhain, eine geologische Uhr, ein Labyrinth und ein Teich entstehen. Ebenso wie die nötige Infrastruktur mit Grünanlagen, Parkplätzen usw.
Es wird es wohl lange Zeit die Einzige in Brandenburg bleiben, denn die nötigen Höhenunterschiede wird man nicht so oft in unserer Region finden.
Der Start der Bahn soll in 93 Metern Höhe auf der Bärenbrücker Höhe liegen, um dann über eine Länge von 500 Metern zur Talstation auf 65 Metern Höhe zu rauschen.
Das Gute dabei, es kein zusätzlicher Einschnitt in die Umgebung mehr nötig, wie bei anderen Anlagen dieser Art. Ich persönlich kenne Sommerrodelbahnen nur in den bergigen Gebieten. Zum Beispiel in Pottenstein im schönen Frankenwald. Ich kann nur sagen ein morts Gaudi für Groß und Klein. Dort kam wegen der grossen Nachfrage in den Jahren noch eine zweite Trasse dazu.
Ich denke auch diese Bahn wird eine Menge Besucher anlocken und den Tourismus für alle Seeanrainer fördern.
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24.8.2007 von admin.
Am Cottbuser Ostsee soll im nächsten Jahr ein 50 Meter hoher Aussichtsturm nach dem Entwurf des BTU-Architekturstudenten Daniel Slota gebaut werden. Hierfür steht ein Budget von 1 Mio. Euro zur Verfügung.
Die Gemeinde Teichland hatte während des Sommersemesters 2007 einen studentischen Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sich drei Hochschulen beteiligten: Die Hochschule Wismar, die Fachhochschule Lausitz und die BTU Cottbus. Die ersten drei Preise gehen an die BTU Cottbus – eine tolle Leistung und ein weiterer Ausweis für die hervorragende Architekturausbildung der Technischen Universität Cottbus.
Das Preisgericht begründete seine Entscheidung für den Entwurf von Daniel Slota so: „Der Turm soll als formales Zitat und Interpretation der Kühltürme in Jänschwalde verstanden werden, zu welchen er in direktem Sichtbezug steht. “… Die Basis bildet ein abgerundeter dreieckiger Stern, welcher sich über die Höhe zu einem abgerundetem sechseckigem Stern transformiert. Dabei zeichnet sich der Entwurf durch eine hohe Eleganz und einem innovativen konstruktiven Aufbau aus. …”
Hintergrund
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Entwurf eines Aussichtsturms im Rahmen des Masterplans „Cottbuser Ostsee“ für den Sport- und Freizeitpark Teichland.
Das Wettbewerbsgrundstück liegt auf der Bärenbrücker Höhe, eine begrünte Erhebung (Aufschluss des Tagesbaus Cottbus Nord) die sich mit max. 94 m ü. NN ca. 33 m über die Umgebung erhebt. Das heute forstwirtschaftlich genutzte Gebiet befindet sich zwischen den Ortsteilen Neuendorf und Bärenbrück, die Teil der Gemeinde Teichland sind.
Der Aussichtsturm soll nicht nur auf den Bärenbrücker Höhen ein weithin sichtbares, öffentlich zugängliches Wahrzeichen und dauerhaft faszinierendes Ausflugsziel bringen, sondern auch zukunftsweisende Ansätze der städtebaulichen Entwicklung aufweisen.
Es soll von allen Seiten sichtbar und als Ensemble gemeinsam mit der zu errichtenden Sommerrodelbahn und dem Bau des „Slawischen Götterhain“ ein Besuchermagnet sein.
Im Rahmen des Entwurfes sollen tragende Ideen im Umgang mit dem Standort Bärenbrücker Höhe und Cottbuser Ostsee entwickelt werden. Dabei geht es um eine Auseinandersetzung mit diesem Standort und seinem Umfeld. Neben dem Aspekt des Alleinstellungsmerkmals ist das Zusammenspiel des Aussichtsturms innerhalb des Ensembles zu beachten.
Mehr zum Wettbewerb und den Preisträgern über diesen Link
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24.8.2007 von admin.
Für die Gemeinde, die viele Jahre eng mit dem Braunkohleabbau und der Stromgewinnung im angrenzenden Kraftwerk verbunden ist, bedeutet das Projekt “Cottbuser Ostsee” in den nächsten Jahrzehnten eine große Herausforderung.
Der Abbau der Braunkohle soll 2015 beendet sein und bis 2030 im Bereich des heutigen Tagebaus Cottbus-Nord ein großes Binnengewässer entstehen. Das Gewässer soll das Größte sein, welches in Brandenburg entsteht und eine Fläche von 19 km² und 42 km Ufer umfassen. Der Masterplan ist erarbeitet, wird diskutiert und soll 2006 als Entwicklungsplan beschlossen werden.
Im Vorfeld war die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister Helmut Geissler, im “Inselrat” und in der “Zukunftswerkstatt Cottbuser Ostsee” aktiv an den Planungen beteiligt.
Was soll entstehen?
Der künftige See soll touristisch genutzt werden, abgestimmt Raum für sportliche Aktivitäten, Freizeitgestaltung, Veranstaltungen und Gastronomie bieten. Gleichzeitig ist es ein einmaliges Beispiel für die Nachnutzung von Tagebaulandschaften und die Gestaltung von neuen Landschaften.
Hafenzentrum, Seepromenade, Bereiche für Wassersport und Wassertourismus, Surf- und Badestrand, Seebühne, Campingplatz sind einige Gestaltungsvarianten, eingebettet in ein Gesamtkonzept der Landschafts-gestaltung. Dazu gehören im Bereich des Nordufers des Cottbuser Ostsees auch die Einbindung des Ortes Neuendorf und der Bärenbrücker Höhe.
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